Geschichte

Gründungsjahr: 1. April 1968
Umwandlung in Aktiengesellschaft: 2001

Geschichte in Kürze

23. Januar 1967
Finden die ersten Vorgespräche statt

21. Oktober 1968
Der Stadort Amlikon wird in Frage gestellt; in Märstet­ten kann von der Gemeinde Märstetten 1750 m² Land gekauft werden

2. Juli 1969
1. Delegiertenversammlung mit 17 Landwirtschaft­li­chen Genossenschaften und dem VOLG und Sicher­stellung des Gesellschaftskapitals

23. September 1969
Die Terminplanung wird gemacht

3. November 1969
Baubeginn

15. Juli 1970 
Inbetriebnahme

1971
Einbau des zweiten Trockners

1973
Erweiterung der Lagerkapazität um 1'500 to

1978
Rücktritt von Karl Rieser, der zugleich Geschäftsführer der LKG Amlikon war

1978
Loslösung von der LKG Amlikon; als neuer Geschäfts­führer wird Hans Heierli gewählt

1980
Erweiterung der Lagerkapazität um 2'200 to

1982
Leistungserhöhung auf 60 to pro Stunde

1985 
Erweiterung der Lagerkapazität um 2'500 to und Einbau eines Maistrockners

1987
Nach dem plötzlichen Tod von Hans Heierli werden Max Ulrich als neuer Geschäftsführer und Hermann Studer als Rechnungsführer gewählt 

1990
Anschaffung einer funkgesteuerten Seilwinde und Leistungserhöhung im Altbau zum Befüllen der Lose­verladezellen

1991
Erweiterung der Lagerkapazität um 2'200 to – die gesamte Lagerkapazität beträgt nun ungefähr 10'000 to

1992
Einbau einer computergesteuerten Silosteuerung

1992
Renovation der Westfassade sowie das Anbringen einer Beschriftung mit drei 12 Meter hohen Ähren

1998 
Einbau einer neuen Heizung für die Trockner im Bau 70

2000 
Neue Gosse und Flachlager für 1'500 to

2001 
Gründung der Getreide Mittelthurgau AG sämtliche Geschäfte der Genossenschaft und der Getreidetrocknungsgesellschaft werden in die neue Firma Getreide Mittelthurgau AG überführt.

2003 
Februar 2003 Anfrage Gemeinderat für eine Siloerweiterung
August 2003 positive Antwort vom Gemeinderat

2004 
Baubewilligung für Siloerweiterung von der Gemeinde erhalten (Rekurs von Nachbarn beim Kanton, bis August 2006 immer noch keine Bewilligung. Wenn das Baureglement geändert ist, können wir eine neue Baubewilligung einholen.)

2004 
Modernisierung der Verladeeinrichtung

2005 
Leistungserhöhung der Annahme auf 100 Tonnen pro Stunde Umbau der Silosteuerung auf die aktuellste Version Zusammenarbeitsvertrag mit Meyerhans Hotz AG

2006 
Einbau der Verladelinie, Annahme und Auslagerung kann jetzt gleichzeitig erfolgen

2006 
Einbau eines Luftwäschers

2006 
Getreidesammelstelle Bürglen, wird 1 Jahr früher als im Zusammenarbeitsvertrag geregelt geschlossen, sämtliches Getreide von Bürglen übernehmen wir im Auftrag von Meyerhans Hotz AG

2008 
Ende Dezember wird das neue Baureglement in Kraft gesetzt. (maximale Bauhöhe in der Industriezone 15 Meter).

2009 
Einbau neuer Heizung Bau 85
Neue Abgang- Verladung mit Mischwagen

2010 
Zusammenarbeitsvertrag mit E. Zwicky AG

2012 
Ein Zusammenarbeitsvertrag mit der Getreidesammelstelle Strass wird ausgehandelt, damit ist es möglich ab Ernte 2012 Brotgetreide in Strass auf die Rechnung der GMAG abzugeben. Dies soll die Sammelstelle Märstetten weiter entlasten.

2013 
Einbau einer neuen Annahmewaage mit theoretisch 125to/h Leistung, da sich die alte Waage als Nadelöhr bei hohen Leistungen entpuppt hatte.

2014 
Im März konnte mit dem Bau eines neuen Silos begonnen werden. Es soll die grösste Erweiterung in der Geschichte der Getreidesammelstelle Märstetten werden. Mit einer Lagerkapazität von weiteren 12‘000 to wird dadurch die gesammte Lagerkapazität auf 23‘500 to erhöht. Inbetriebnahme soll am 31.5.2015 sein.

2015 
Der neue Silo konnte planmässig im Juni in Betrieb genommen werden. Die 16 neuen Silozellen wurden mit einem eigenen Kühlgerät bestückt.
Im Zusammenhang mit der neuen Gleis-Anlage konnten wir noch eine zweite Annahme Gosse realisieren. Die zweite Annahme-Linie sollte erst in den kommenden Jahren vollständig ausgebaut werden.

2016
Der Siebkasten von der Happle Reinigung musste im Februar 2016 nach 20 Betriebs-Jahren ersetzt werden. Bestehende Kühlgeräte ersetzt durch ein Leistungsfähigeres für alle Zellen im Altbau.

2018
Im November 2018 wurde erneut mit Erweiterungsbauten begonnen. Bei diesem Bau wird das Flachlager erhöht und die Rundsilos werden ersetzt. Zudem wird die zweite Annahmelinie ausgebaut und zusätzlich ein Band-Trockner eingebaut.

2019
Das aufgestockte Flachlager sowie acht Betonzellen (ex. Rundsilos) können auf die Ernte erstmals befüllt werden. Sämtliche Gerste hat nun Platz im Flachlager
(ca. 3600 to). Die Reinigungslinie wird während der Ernte in Betrieb genommen. Der Bandtrockner ist auf die Maisernte bereit.

Rekord Annahmemenge von 28'254 to über alle Arten.

2020
Per 1. Oktober 2020 übernimmt Markus Raschle die Geschäftsführung von Max Ulrich.