Geschichte

Gründung Genossenschaft Getreidesammelstelle Mittelthurgau:
1. April 1968

Umwandlung in Aktiengesellschaft: 2001

 

2021
 
Ersatz des Windreinigers in Linie 1.
 Qualitätsmässig schlechteste Ernte seit 50 Jahren.  Tiefe Erträge, Auswuchs und Mykotoxin.
 Wegen Covid19 muss die GV schriftlich erfolgen.
 Annahmemenge von 23'600 to.

2020
 
Max Ulrich tritt nach 33 Jahren Geschäftsführertätigkeit in den Ruhestand. Der Verwatungsrat wählt Markus Raschle als Nachfolger.
 Wegen Covid19 muss die GV schriftlich erfolgen.
 Annahmemenge von 32'850 to.

2019
 Das aufgestockte Flachlager sowie acht Betonzellen (ex. Rundsilos) können auf die Ernte erstmals befüllt werden. Sämtliche Gerste hat nun Platz im Flachlager
 (ca. 3'600 to). Die Reinigungslinie wird während der Ernte in Betrieb genommen. Der Bandtrockner ist auf die Maisernte bereit.
 Annahmemenge von 28'254 to.

2018
 Im November 2018 wurde erneut mit Erweiterungsbauten begonnen. Bei diesem Bau wird das Flachlager erhöht und die Rundsilos werden ersetzt. Zudem wird die   zweite Annahmelinie ausgebaut und zusätzlich ein Band-Trockner eingebaut.
 Annahmemenge von 25'730 to.

2017
 
Annahmemenge von 26'000 to.

2016
 
Der Siebkasten von der Happle Reinigung musste im Februar 2016 nach 20 Betriebs-Jahren ersetzt werden. Bestehende Kühlgeräte ersetzt durch ein leistungsfähigeres   für alle Zellen im Altbau.
 Annahmemenge von 21'330 to.

2015
 
Der neue Silo konnte planmässig im Juni in Betrieb genommen werden. Die 16 neuen Silozellen wurden mit einem eigenen Kühlgerät bestückt.
 Im Zusammenhang mit der neuen Gleis-Anlage konnten wir noch eine zweite Annahme Gosse realisieren. Die zweite Annahme-Linie sollte erst in den kommenden     Jahren vollständig ausgebaut werden.
 Annahmemenge von 25'120 to.

2014
 Im März konnte mit dem Bau eines neuen Silos begonnen werden. Es soll die grösste Erweiterung in der Geschichte der Getreidesammelstelle Märstetten werden. 

 Mit einer Lagerkapazität von weiteren 12‘000 to wird dadurch die gesamte Lagerkapazität auf 23‘500 to erhöht. Inbetriebnahme soll am 31.5.2015 sein.
 Annahmemenge von 26'550 to.

2013
 Einbau einer neuen Annahmewaage mit theoretisch 125to/h Leistung, da sich die alte Waage als Nadelöhr bei hohen Leistungen entpuppt hatte.
 Annahmemenge von 20'310 to.

2012
 Ein Zusammenarbeitsvertrag mit der Getreidesammelstelle Strass wird ausgehandelt, damit ist es möglich ab Ernte 2012 Brotgetreide in Strass auf die Rechnung der   GMAG abzugeben. Dies soll die Sammelstelle Märstetten weiter entlasten.
 Annahmemenge von 23'800 to.

2011
 
Annahmemenge von 25'350 to.

2010 
 Zusammenarbeitsvertrag mit E. Zwicky AG.
 Annahmemenge von 22'220 to.

2009 
 Einbau neuer Heizung Bau 85
 Neue Abgang- Verladung mit Mischwagen.
 Annahmemenge von 18'840 to.

2008 
 Ende Dezember wird das neue Baureglement in Kraft gesetzt. (maximale Bauhöhe in der Industriezone 15 Meter).
 Annahmemenge von 22'120 to.

2006
 Getreidesammelstelle Bürglen, wird 1 Jahr früher als im Zusammenarbeitsvertrag geregelt geschlossen, sämtliches Getreide von Bürglen übernehmen wir im Auftrag   von Meyerhans Hotz AG.
 Annahmemenge von 21'490 to.
 Einbau der Verladelinie, Annahme und Auslagerung kann jetzt gleichzeitig erfolgen.
 Einbau eines Luftwäschers.

2005
 
Leistungserhöhung der Annahme auf 100 Tonnen pro Stunde Umbau der Silosteuerung auf die aktuellste Version Zusammenarbeitsvertrag mit Meyerhans Hotz AG.
 Annahmemenge von 17'890 to.

2004 
 Baubewilligung für Siloerweiterung von der Gemeinde erhalten (Rekurs von Nachbarn beim Kanton, bis August 2006 immer noch keine Bewilligung. Wenn das   Baureglement geändert ist, können wir eine neue Baubewilligung einholen.)
 Modernisierung der Verladeeinrichtung.
 Annahmemenge von 16'700 to.

2003 
 Februar 2003 Anfrage Gemeinderat für eine Siloerweiterung
 August 2003 positive Antwort vom Gemeinderat.
 Annahmemenge von 14'080 to.

2001 
 Gründung der Getreide Mittelthurgau AG sämtliche Geschäfte der Genossenschaft und der Getreidetrocknungsgesellschaft werden in die neue Firma Getreide   Mittelthurgau AG überführt.
 Annahmemenge von 14'820 to.

2000 
 Neue Gosse und Flachlager für 1'500 to.

1998 
 Einbau einer neuen Heizung für die Trockner im Bau 70.

1992
 Renovation der Westfassade sowie das Anbringen einer Beschriftung mit drei 12 Meter hohen Ähren.
 Einbau einer computergesteuerten Silosteuerung.

1991
 Erweiterung der Lagerkapazität um 2'200 to – die gesamte Lagerkapazität beträgt nun ungefähr 10'000 to.

1990
 
Anschaffung einer funkgesteuerten Seilwinde und Leistungserhöhung im Altbau zum Befüllen der Loseverladezellen.

1987
 Nach dem plötzlichen Tod von Hans Heierli werden Max Ulrich als neuer Geschäftsführer und Hermann Studer als Rechnungsführer gewählt.

1985 
 Erweiterung der Lagerkapazität um 2'500 to und Einbau eines Maistrockners.

1982
 
Leistungserhöhung auf 60 to pro Stunde.

1980
 Erweiterung der Lagerkapazität um 2'200 to.

1978
 Loslösung von der LKG Amlikon; als neuer Geschäftsführer wird Hans Heierli gewählt.

1978
 Rücktritt von Karl Rieser, der zugleich Geschäftsführer der LKG Amlikon war.

1973
 Erweiterung der Lagerkapazität um 1'500 to.

1971
 Einbau des zweiten Trockners.

15. Juli 1970
 Inbetriebnahme

3. November 1969
 Baubeginn

23. September 1969
 Die Terminplanung wird gemacht.

2. Juli 1969
 1. Delegiertenversammlung mit 17 Landwirtschaftlichen Genossenschaften und dem VOLG und Sicherstellung des Gesellschaftskapitals.

21. Oktober 1968
 Der Standort Amlikon wird in Frage gestellt; in Märstetten kann von der Gemeinde Märstetten 1750 m² Land gekauft werden.

23. Januar 1967
 Finden die ersten Vorgespräche statt.